Emotionen bestimmen unser Leben – oft mehr, als uns bewusst ist. In diesem Video bekommst du einen Einblick in die Welt der Emotionen aus der Perspektive des Nervensystems.
Aus neurobiologischer Sicht gibt es fünf grundlegende Emotionen: Angst, Wut, Trauer, Ekel und Freude. Darüber legen sich häufig sogenannte Sekundäremotionen, die uns schützen oder uns helfen, mit schwierigen inneren Zuständen umzugehen. Doch nicht immer zeigen sie uns sofort, was wirklich darunter liegt.
Gerade im frühkindlichen Alter sind wir stark darauf angewiesen, dass unsere Emotionen durch unser Umfeld co-reguliert werden. Kinder können intensive Gefühle oft noch nicht alleine halten oder einordnen. Wenn diese Regulation fehlt, tragen viele Menschen später als Erwachsene ungelöste emotionale Muster in sich. Die gute Nachricht: Emotionsregulation kann auch im Erwachsenenalter gelernt und gestärkt werden.
In diesem Video erfährst du unter anderem:
- wie du deine eigenen Emotionen bewusst erforschen kannst
- mit welcher Emotion du bei dir beginnen kannst: Welche taucht zuerst auf? Welche könnte darunter liegen?
- wie Emotionen im Nervensystem entstehen und verarbeitet werden
- wie du Emotionen im Körper wahrnehmen und verstehen kannst
- eine praktische Übung, um dein Erwachsenen-Ich zu stärken und mehr innere Regulation zu entwickeln
Die Antworten und praktische Übung findest du hier im Video oder im Podcast.
Somatic Experiencing und allgemein Traumaauflösung sind hervorragend für diese Themen, da eben fast alles im impliziten Körpergedächtnis verkörpert ist und auf sanfte und dosierte Weise neu verhandelt und integriert werden muss. Mehr dazu: Einzelsitzung
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